Energiearbeit in Mannheim
Glaubenssätze auflösen
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Glaubenssätze auflösen
Glaubenssätze transformieren
Negative Glaubenssätze auflösen
Möchtest du negative Glaubenssätze auflösen?
Glaubenssätze sind tief verwurzelte Annahmen und Überzeugungen – einerseits über dich selbst, andererseits auch darüber, wie die Welt um dich herum funktioniert. Diese Überzeugungen sind tief in deinem Unterbewusstsein verankert. Von dort aus beeinflussen sie, wie du die Welt um dich herum wahrnimmst und in bestimmten Situationen reagierst. Glaubenssätzen sind positiv oder negativ. Die positiven stellen natürlich kein Problem dar, aber die negativen können dich blockieren, limitieren und zurückhalten.
Glaubenssätze entstehen üblicherweise in deiner Kindheit und Jugendzeit.
Glaubensmuster bilden sich durch die Erfahrungen und Erlebnisse, die du in deiner Kindheit und Jugend machst. Entweder du sagst sie dir selbst, gewissermaßen als Schlussfolgerungen, die du aus bestimmten Erfahrungen ziehst („Ich bin nicht gut genug“, „Ich bin nicht wichtig“, „Ich bin lästig“ etc.), oder Verwandte teilen dir immer wieder bestimmte Sätze mit („Aus dir wird nie was“, „Das kannst du nicht“ etc.).
Die Glaubenssätze beeinflussen deinen Charakter und dein Selbstbild und bestimmen dein Denken und Handeln. Dadurch haben sie auch Auswirkungen auf deine Entscheidungen, deine Beziehungen und dein ganzes Leben.
Ungünstige Verhaltensmuster können dein gesamtes Leben beeinflussen.
Sicher haben wir alle ungünstige Verhaltensweisen, und jede kann eine Vielzahl an Ursachen haben.
Wir rauchen
Erst wollten wir einfach cool sein, aber irgendwann kamen wir nicht mehr davon weg. Und jetzt greifen wir immer dann zur Zigarette, wenn wir unter Stress stehen und uns beruhigen wollen. Außerdem fühlen wir uns dadurch immer noch ein bisschen verwegen.
Wir essen zu viel Schokolade
Vielleicht, weil wir schon in unserer Kindheit auf diese Weise getröstet wurden. Möglicherweise kannten schon unsere Eltern keine bessere Art, sich zu regulieren. Oder wir belohnen uns nach einem anstrengenden Arbeitstag damit.
Shoppen nach Misserfolgen
Wenn etwas schiefgegangen ist, haben wir das Bedürfnis, uns abzulenken, uns zu trösten, um die unangenehmen Gefühle nicht fühlen zu müssen.
Wir trinken zu viel Alkohol
Nach einem anstrengenden Tag belohnen wir uns mit dem einen oder anderen Gläschen – es soll uns entspannen und in eine bessere Stimmung versetzen. Oder wir trösten uns nach negativen Ereignissen und in schwierigen Lebensphasen, um Trauer und Sorgen zu betäuben.
Wenn wir Sorgen haben, grübeln wir
Wir entwerfen düstere Zukunftsszenarien, denken auf Problemen herum, in der unbewussten Hoffnung, sie würden dadurch kleiner. Doch da die Energie der Aufmerksamkeit folgt, vergrößert sich das Problem immer stärker.
Bei Trauer ziehen wir uns zurück
Vielleicht schämen wir uns dafür, uns der Umwelt nicht erfolgreich und stark zeigen zu können, oder wir haben Angst, jemandem zur Last zu fallen, ihn/sie mit in unser Loch herunterzuziehen.
Wie ich mit dir an deinem Glaubenssatz arbeite:

Zuerst stelle ich mir vor, dass ich mich über meine Seele mit der Urquelle verbinde, also dem Universum oder dem Göttlichen.
Ich bitte das Göttliche darum, mich mit dir verbinden zu dürfen und warte auf ein bestimmtes Referenzgefühl, das sich wie ein Eingeloggtsein anfühlt.
Sobald ich dieses Gefühl habe, betrachte ich mich als mit dir verbunden.

Sodann rufe ich den Glaubenssatz auf, den du auflösen möchtest. Wenn ich in diesem angebundenen Zustand bin, nehme ich bei jedem Wort und jedem Satz eine eigene Schwingung, eine bestimmte Energie wahr.
Vor meinem geistigen Auge sehe ich dann eine Stelle im Körper des Klienten, die sich z.B. hart oder wie ein Druck anfühlt – und das spüre ich oft auch selbst körperlich. Häufig habe ich dieses Gefühl in der Magen- oder Herzgegend.

Nun stelle ich mir vor, wie ich über das Kronenchakra so lange lichtvolle Energie einfließen lasse, bis es sich für mich so anfühlt, als ob die bis dahin harte bzw. dichte Stelle weich und warm geworden ist und dein gesamter Körper in meiner Wahrnehmung hell und strahlend aussieht.
Wenn die Energie wieder frei ist, stelle ich mir vor, wie ich über das Kronenchakra den entsprechenden positiven Satz einströmen lasse („Ich bin gut genug“, „Ich bin immer willkommen“, „Ich bin wichtig“ etc.).